Geld, das du wirklich aufschreibst.

Topf ist ein Ausgaben-Tracker fürs iPhone. Für eine Ausgabe brauchst du zwei Fingertipps — oder einen gesprochenen Satz. Dein Buch liegt auf dem Gerät, nichts wartet auf das Netz.

Topf im App Store laden

Der Startbildschirm: die Monatssumme, der Kontostand und die Liste der Buchungen nach Tagen.
Der Monat — und wofür er draufging.
Die Auswertung als Geldfluss: links die Einnahmen, rechts die Ausgaben mit ihren Kategorien, darunter das, was nicht ausgegeben wurde; der Weg einer Kategorie ist hervorgehoben.
Wohin der ganze Monat ging.
Die Auswertung: ein Ring der Kategorien und die Rangliste dahinter.
Wohin das Geld ging.
Ein Budget: was bis zum Monatsende noch übrig ist, die Ausgaben seiner zwei Kategorien und sein Verlauf nach Monaten.
Was noch übrig ist.
Die Sprachaufnahme: ein gesprochener Satz wird zu Entwürfen, die noch bestätigt werden müssen.
Sprechen, dann bestätigen.

Was die App kann

  • Zwei Fingertipps statt eines Formulars

    Zuerst der Betrag, auf einem Tastenfeld, das für Geld gebaut ist. Kategorie antippen, fertig: Konto und Datum stehen schon da, die Notiz ist optional.

  • Einfach aussprechen

    Sag einen ganz normalen Satz — „Lebensmittel für neunzig Euro gekauft, davon fünfzehn für Haushaltsreiniger“ — und Topf zeigt dir zwei Buchungsentwürfe mit Kategorie und Datum. Gebucht wird erst, wenn du bestätigst, und deine Worte erscheinen schon, während du sprichst.

  • Funktioniert ohne Netz

    Eine vollständige Kopie deines Buches liegt auf dem Gerät, deshalb wartet keine Eingabe auf eine Antwort aus dem Netz. Die App öffnet sich im Keller genauso wie zu Hause, und die Synchronisierung holt von selbst auf, sobald wieder Verbindung da ist.

  • Konten, Währungen, Umbuchungen

    Jedes Konto behält seine eigene Währung. Umbuchungen bewegen Geld zwischen ihnen, der Kurs wird im Moment der Umbuchung festgehalten und ändert sich danach nicht mehr, und Summen erscheinen in deiner Hauptwährung.

  • Was sich wiederholt, wiederholt sich

    Miete, Versicherung, Abos. Eine wiederkehrende Buchung landet entweder von selbst im Buch oder fragt vorher — das entscheidest du für jede einzelne. Der Startbildschirm beantwortet die Frage, auf die es am Monatsende ankommt: was ist noch zu zahlen.

  • Wohin das Geld ging

    Ein Ring nach Kategorien mit der Rangliste dahinter — oder der ganze Monat als ein Fluss: links, was hereinkam, rechts die Kategorien, in die es ging, und darunter das, was übrig blieb. Öffne eine Kategorie, um ihre Unterkategorien und dann die einzelnen Buchungen zu sehen, und vergleiche einen Zeitraum mit den vorherigen.

  • Budgets

    Leg einen Betrag für eine Woche, einen Monat oder ein Jahr fest – für Lebensmittel, für Verkehrsmittel oder für alles –, und Topf zeigt, wie viel noch übrig ist und wie viel das pro Tag ist, die im Zeitraum noch fälligen Zahlungen schon eingerechnet. Budgets stehen auf dem Startbildschirm und in Widgets auf dem Home-Bildschirm und dem Sperrbildschirm.

  • Ein Buch, zwei Personen

    Schick jemandem einen Einladungscode, und ihr führt dasselbe Buch — dieselben Konten, dieselben Kategorien, dieselbe Historie. Trittst du wieder aus, kommt dein eigenes Buch unverändert zurück.

  • Auch ganz ohne Konto

    Schon auf dem ersten Bildschirm kannst du ohne Anmeldung loslegen, und von da an arbeitet die App vollständig offline. Ein Konto lässt sich später verbinden, das Buch zieht mit um.

Zu deinen Daten

Keine Werbung, keine Tracker, und nichts wird an irgendwen verkauft. Damit wir sehen, was besser werden muss, sendet die App eine Nutzungsstatistik — welche Bildschirme geöffnet werden und was in der App getan wird, nie aber, was in deinem Buch steht. Die Synchronisierung gibt es, damit du eine Sicherung und ein zweites Gerät hast — nicht, damit jemand in dein Buch schaut. Wer sein Konto löscht, löscht seine Daten. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.